VITA

Heidi Sieber

 

Warum berichte ich so ausführlich über meinen Werdegang? Ich möchte die Fülle an Geschenken und Erlebnissen zur Inspiration weitergeben - ich habe schon oft die Aussage gehört: "Was du bisher erlebt hast in diesem Leben, würde auch ausreichen, viele Leben zu füllen."

 

 

Kurzfassung Vita:

 

Heidi Sieber‘s Eltern wählten folgenden Taufspruch für sie: „Ich will dich segnen und du sollst ein Segen sein.“ Dieser Spruch ist ganz wichtig für ihr Leben geworden.

 

Ursprünglich lernte sie den Beruf der Hotelkauffrau. Sie liebte es, Menschen aus aller Welt zu unterstützen, dass sie sich wohlfühlen.

 

Dann führte ihr Weg zum Kunstgeschichtsstudium, was erste Samen für später setzte. Die alten Meister faszinierten sie am meisten.

 

Doch es zog sie zurück in die Wirtschaft nach 2 Semestern Kunstgeschichte.

 

Am Flughafen München durfte sie sich wieder um Menschen kümmern, speziell um Politiker und Showleute und weitere Personen, die in der Öffentlichkeit stehen, um Ihnen Ankunft und Abflug zu erleichtern. Bis heute hat sie an 13 Arbeitsplätzen in Stuttgart, Zürich und München Erfahrungen gesammelt. Um ein paar zu nennen: Hotels, Südafrikanisches Generalkonsulat, Verlage, Fondsgesellschaften, Bayerische Landesbank-Tochter, MINI (BMW), Seniorenstift, Patentanwaltskanzlei….

 

Und irgendwann zwischen den Arbeitsstellen nach einem Hörsturz 1994 hat sie sich entschieden, dass sie Kunst auch praktisch ausüben möchte und dies hat sich mit Bewusstseinarbeit verbunden. Jedes Kunstwerk ist in bewusster Ausrichtung auf Harmonie und Schönheit und die Liebe entstanden. Im Alltag fing sie an, sich zu reflektieren, zu fühlen, die Spiegel, die ihr im Außen vorgehalten wurden, für sich zu deuten, besuchte viele Seminare.

 

Von 1994 bis 2001 war sie sehr spielerisch unterwegs mit Ausstellungen von Serien (z.B. München oder Pastacollagen) und Designaufträgen (u.a. für Bank in Lichtenstein und Bühnenbild für Musical)

 

2001 bis 2005 war ihre bisherige Blütezeit mit Auftragsarbeiten. Sie stellte Visionen von Firmen abstrakt und gegenständlich auf Leinwand dar. Originale teilte sie im Kunstprojekt „Viele Teile > Ein Ganzes“ mit Gruppen für das Miteinander, wobei jeder ein Stück von der Leinwand bekam, um ein Teil der Vision zu werden. Sie malte persönliche „Meilenstein-Kunstwerke“, die nächste Schritte für die Kunden bzw. wichtige Essenzen für sie aufzeigten. Bisher entstanden über 130 Auftragsarbeiten.

 

Dann folgten 13 Jahre „in der Wüste“. Sie tat viel, hatte wenig Resonanz, ging durch tiefe Prozesse und „rödelte“ Tag für Tag der Wurst hinterher. Es gab natürlich auch Zeiten, in denen sie neue Serien entwickelte und einzelne Auftragsarbeiten. Aber sie kam nicht mehr an ihre eigentliche Kraft heran.

 

Im Sommer 2018 hatte sie dann ein Aufwacherlebnis. Seitdem hat sich ihr Leben verändert, vor allem die viel intensivere Beschäftigung mit Gefühlen. Die Neurographik kam zu ihr Ende November 2018. Sie hatte noch keinen Strich gezeichnet und wusste schon, dass Sie die Trainerausbildung machen möchte...1 Woche vorher hatte der Schwindel begonnen mitten in der Nacht. Sie ließ sofort jegliche Handlungsweise los, wie sie bisher Dinge vorantrieb und fand ihre Prioritäten heraus, lehnte sich zurück, um Impulse zu empfangen und folgte ihnen.

 

Die Neurographik ist für sie stark unterstützend beim weiteren Aufwachprozess, weil sie das Fühlen fördert, harmonisiert, Klarheit schafft und Impulse aus dem morphogenetischen Feld gibt. Und endlich hat die weibliche Seite der Intuition die Oberhand und der Verstand kann sich ausruhen und sinnvolle Impulse dazugeben!

 

Sie hat vor kurzem begonnen, die Neurographik in ihre Projekte im Bereich Kunst ~ Vision ~ Bewusstmachung ~ Glücksmanagement einzubinden. Klienten entspannen zuerst in einer ihrer Kunstwerkoasen und dann setzt sie die Neurographik ein verbunden mit Lesen im Feld. Eine Klientin äußerte: „Die Neurographik macht harte Strukturen weich und unterstützt, schon lange und oft bearbeitete Themen in die Lösung zu bringen“. Als ein wichtiges neues Projekt möchte sie Firmen mit der Neurographik bereichern verbunden mit Projekten für mehr Miteinander und Wertschätzung des Einzelnen.

 

Pavel Piskarev, Erfinder der Methode äußerte folgende Worte beim Start der Trainerausbildung, die sie sehr berührt haben und es super auf den Punkt bringen: "Da ist so viel Leere da draußen; tiefe Bildung und Würde kommt zurück durch die Neurographik: Menschlich, in der Komposition, künstlerisch; das Leben verwandelt sich in einen Traum; Schönheit rettet die Welt - Trainer sind Botschafter der Schönheit, die helfen."